Nuri schmecken nur deshalb so fein, weil die Herstellungsmethode noch immer eine ganz traditionelle ist – ein richtiges Handwerk. Wir sprechen daher auch lieber von der Sardinen Manufaktur als von einer Fabrik. Denn nur das Grillen der Fische und das Erhitzen und Verschließen der Dosen wird von Maschinen übernommen. Alle anderen Arbeitsschritte erfolgen per Hand. An einem langen Tisch werden Karotten und Gurken in Scheiben geschnitten und Piri-Piris geputzt. Auch für das Pfefferkorn, die Nelke und das Lorbeerblatt ist jeweils eine Dame zuständig. Daneben bleibt Zeit für einen Tratsch. Auch die Verpackung erfolgt händisch, zuerst in Papier, dann in Zellophan. Einen Einblick liefert auch dieser Bericht aus dem RONDO.